Von knappen Kisten und „modernen Ghostbusters“

Am Dienstag konnten Andreas (Schlösser) und ich (Caro Erben) die Firma IRT, die die Wärmebehandlung zur Hausbockbekämpfung durchführt, um Chef Christoph Diers auf der Burg begrüßen. Nachdem die zwei Transporter entladen und das Arbeitsmaterial verstaut war, wurde am Abend zur Einstimmung auf die Maßnahme noch gemeinsam mit dem vierköpfigen IRT-Trupp (auch „moderne Ghostbusters“ genannt) gegrillt.

Am Mittwoch Morgen fand dann schweres Gerät seinen Weg auf unsere Burg. Die mobile Bühne war am Dienstag noch an der Steigung der Zufahrtsstraße gescheitert und musste am Eingang zur Kapelle übernachten. Mithilfe von Frank und seinem Traktor konnte sie am Mittwoch dann aber doch noch erfolgreich auf den Burghof manövriert werden.
Die Anfahrt zur Burg und vor allem das enge Burgtor stellten die IRT-Jungs schon vorab vor eine besondere Herausforderung. Da ein Anhänger nicht durch das Burgtor passte, wurde dieser im Vorfeld so umgebaut, dass das Dach mit wenigen Handgriffen abmontiert und der Anhänger im Cabrio-Look durch die enge Einfahrt auf den unteren Burghof gezogen werden konnte. Die Materialanlieferung erforderte dennoch von allen Anwesenden jede Menge Geduld, Geschick und vollen Körpereinsatz. Es war an einigen Stellen extrem knapp…

Mit einem Rundgang durch die Burg und der Planung des Arbeitseinsatzes des EFG am kommenden Wochenende endete unser zweitägiger Burgaufenthalt und wir überließen IRT das Feld für die weiteren Vorbereitungen.

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